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03.09.2007 - Tiergeschäft im Horner EKZ |
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Wir waren heute erneut im Tiergeschäft (siehe Bericht 24.08.2007 - Enttäuschung über das Veterinäramt) um zu sehen, wie es den Tieren derzeit geht. Leider konnten wir nicht bis zu den Reptilien durchdringen, da wir an der Eingangstür des Geschäftes rausgeworfen wurden und man uns jetzt ein Hausverbot verhängt hat. Dieses ist zwar bedauerlich, scheint aber unsere Annahme zu bestätigen, dass es den Tieren dort nicht gut geht. Wer nichts zu verbergen hat, würde kein Hausverbot verhängen.
Wir werden dem Tiergeschäft jetzt vermehrt Besuche durch reptilienkundige Freunde abstatten lassen und gerade dieses Tiergeschäft unter starker Beobachtung nehmen. Durch ein Hausverbot lassen wir uns nicht abhalten, Tieren in Not zu helfen. |
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24.08.2007 - Enttäuschung über das Veterinäramt |
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Anfang der Woche waren wir in einem Tiergeschäft und haben dort einige Tiere gesehen, denen es gesundheitlich nicht sehr gut ging. Während wir noch am überlegen waren, wie wir in diesem Fall am Besten vorgehen, bekamen wir einen Anruf. Eine besorgte Kundin des Tiergeschäftes hat uns informiert, dass es einigen Tieren nicht gut geht und ob wir was unternehmen können. Da es sich um die gleichen Tiere handelte, die wir ebenfalls als "gesundheitlich bedenklich" eingestuft hatten, haben wir uns entschieden sofort das zuständige Veterinäramt einzuschalten. Wir haben dann auch mit der zuständigen Person gesprochen und die Lage erklärt, auch das wir zudem noch einen Anruf bekommen haben. Wir waren also nicht die einzigen, denen der schlechte Gesundheitszustand aufgefallen ist. Man versprach, sofort nach der Mittagspause des Tiergeschäftes, sich um die Angelegenheit zu kümmern und ggfl. dafür zu sorgen, dass uns die Tiere überlassen werden. Wir sollten dann später einen Rückruf bekommen. Leider kam der Rückruf nicht. Gegen 16 Uhr haben wir nochmals dort angerufen. Da hiess es, es sei niemand ereichbar. Ein Anruf am nächsten Tag war wieder erfolglos und ein versprochener Rückruf erfolgte auch nicht. Auch am Donnerstag war niemand erreichbar. Heute (24.08.2007) haben wir es wieder erfolglos versucht, unsere Ansprechpartnerin ans Telefon zu bekommen. Immerhin haben wir vom Vorzimmer die Information bekommen, man sei vor Ort gewesen, hätte aber keine kranken Tieren entdecken können.
Wir sind von solch einem Verhalten einer behördlichen Einrichtung mehr als enttäuscht. Wir werden aber diesen Fall nicht einfach so zu den Akten legen, sondern bleiben weiter an dem Thema dran. |
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