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Neues Schildkrötenforum online |
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Vor kurzem ist ein neues Internetforum zum Thema Schildkröten online gegangen. Das Forum wendet sich hauptsächlich an Halter aus Österreich, aber natürlich sind auch Halter von Schildkröten aus anderen Ländern herzlich willkommen.
Es gibt Bereiche zu Land- und Wasserschildkröten, Ernährung, Haltung, Technik, etc.
Das Forum ist unter der URL turtleforum.at zu erreichen. |
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Leguan machte Sonntagsspaziergang |
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In Fulda hat eine Frau, bei ihrem Spaziergang, gestern einen 1.50 Meter großen Leguan einfangen. Die Spaziergängerin entdeckte das Reptil in der Nähe einer Kleingartenanlage in der Innenstadt. Obwohl Leguane Pflanzenfresser sind, haben diese sehr scharfe Krallen. Denoch warf die Mutige Frau kurzerhand eine Jacke über die grüne Echse. Nachdem die Echsenfängerin das Tier zu sich nach Hause gebracht hatte, rief sie die Polizei. Die Beamten rückten mit einem Reptilien-Spezialisten an, in dessen Garage das Tier jetzt auf seinen Besitzer wartet. Wie der Leguan in das Gebüsch einer Kleingartenanlage kam, ist noch unklar. Das Tier könnte ausgesetzt worden sein, oder im wurde es in seinem Terrarium zu eng.
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Bedrohte Schildkröten ausgestellt |
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Jeden Tag sterben auf der Erde hundert Tierarten aus. Der Europäischen Sumpfschildkröte soll dieses Schicksal erspart bleiben: Eine Ausstellung im Papiliorama Kerzers will die Bekanntheit dieser Tierart vergrössern.
Der Bekanntheitsgrad der einzigen einheimischen Schildkröte (Emys orbicularis) der Schweiz ist gering. Dies gilt es zu ändern, um dem sympathischen Tier sein Überleben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck hat die Organisation «Protection et Récupération des Tortues» (PRT) eine Ausstellung über die Europäische Sumpfschildkröte im Papiliorama in Kerzers auf die Beine gestellt.
vollständigen Artikel auf espace.ch lesen
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"Schlangen-Wodka" bringt Farmer ins Gefängnis |
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Ein US-Rancher muss sich von seiner Idee verabschieden, Schlangen in Wodkaflaschen zu stecken und dieses höllische Getränk als "uraltes Elixier aus Asien" zu verkaufen. Die Behörden verfrachteten den Mann nämlich hinter Schloss und Riegel, weil ihm die Linzenz zum Verkauf von Alkohol fehlt.
Seit zwei Jahrzehnten züchtet Bayou Bob Popplewell auf seiner "Rattlesnake-Ranch" in der Kleinstadt Santo im US-Bundesstaat Texas Klapperschlangen und Schildkröten. Vor einigen Monaten kam der 63-Jährige auf die Idee, billigen Wodka zu kaufen und junge Klapperschlangen in die Flaschen zu stecken. Seiner Meinung nach verwandelt sich dadurch der Wodka in eine "süße Flüssigkeit mit heilender Wirkung".
vollständigen Artikel auf Krone.at lesen
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Mann schwimmt mit Krokodilen |
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Ein betrunkener Australier ist von einem Scharfschützen der Polizei vor einem vier Meter langen Krokodil gerettet worden. Der Bergarbeiter wollte vor Freunden mit seinem Mut protzen, als er auf der Insel Groote Eylandt im Norden Australiens in das vor Krokodilen wimmelnde Wasser ging. Er ignorierte Warntafeln am Strand und ließ sich auch von Schaulustigen nicht abhalten, die am Strand standen und schrien, um ihn vor dem nahenden Krokodil zu warnen. Ein herbeigerufener Polizist schoss schließlich mehrfach auf das Reptil, das dann abdrehte, berichteten Augenzeugen im Fernsehen. "Dieser Typ ist ein Idiot", sagte Michael O'Keefe, stellvertretender Manager des Freizeitclubs, in dem der 27-Jährige mit Freunden gebechert hatte. Nach Angaben des Polizeichefs tauchte das Krokodil 20 Meter vor dem Mann auf. "Es kam auf zehn Meter heran und wurde immer schneller, um zum Angriff anzusetzen", sagte Colin Smith. "Kein Zweifel, dass der Polizeieinsatz ihm das Leben gerettet hat." Der betrunkene Bergarbeiter sei dann an Land geschwommen und habe herumgepöbelt, statt sich zu bedanken. Die Polizei erwägt eine Anklage wegen ordnungswidrigen Verhaltens.
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62 Millionen Jahre altes Krokodil vorgestellt |
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Wissenschaftler haben die Überreste eines rund 62 Millionen Jahre alten Krokodils in Brasilien der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit Unterkiefer, Schädel und mehreren Wirbeln sei es das vollständigste Fossil, das bislang in Lateinamerika entdeckt worden sei, sagten die Forscher im Museum für Landesgeschichte in Rio de Janeiro. Das "Krieger der Meere" getaufte Tier sei nach dem Aussterben der Dinosaurier während des Paläozäns der größte Räuber des Ozeans gewesen, sagte Paläontologin Maria Somalia Viana. Das Tier stammt nach Ansicht von Forschern von Krokodilen ab, die vor 200 Millionen Jahren in Afrika gelebt haben. Diese schwammen demnach in Richtung Amerika, das damals noch näher am afrikanischen Kontinent lag. Das Fossil war in einer felsigen Mine an der Nordostküste Brasiliens entdeckt und ausgegraben worden.
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