"Schlangen-Wodka" bringt Farmer ins Gefängnis Drucken
Ein US-Rancher muss sich von seiner Idee verabschieden, Schlangen in Wodkaflaschen zu stecken und dieses höllische Getränk als "uraltes Elixier aus Asien" zu verkaufen. Die Behörden verfrachteten den Mann nämlich hinter Schloss und Riegel, weil ihm die Linzenz zum Verkauf von Alkohol fehlt.

Seit zwei Jahrzehnten züchtet Bayou Bob Popplewell auf seiner "Rattlesnake-Ranch" in der Kleinstadt Santo im US-Bundesstaat Texas Klapperschlangen und Schildkröten. Vor einigen Monaten kam der 63-Jährige auf die Idee, billigen Wodka zu kaufen und junge Klapperschlangen in die Flaschen zu stecken. Seiner Meinung nach verwandelt sich dadurch der Wodka in eine "süße Flüssigkeit mit heilender Wirkung".


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