Verein Reptilienstation

Achtung!

Nachdem wir jetzt ein Architekturbüro gefunden haben, suchen wir jetzt noch einen Statiker, der diese Aufgabe als Leistungsspende übernehmen könnte.
Tierberichte
Warum Schlangen aus Bäumen fallen PDF Drucken E-Mail
Kornnattern (Elaphe guttata) fallen bei niedrigen Temperaturen nicht nur häufiger vom zuvor erkletterten Baum, weil die wechselwarmen Tiere ihre Beweglichkeit verlieren. Sie kämpfen außerdem mit dem Gleichgewicht, weil sie ihre Haltung ändern, berichteten Gary Gerald und seine Kollegen von der Universität Miami.

Die Forscher gingen das Problem der fallenden Schlangen experimentell an. Sie animierten ihre Nattern dazu, drei verschiedene künstliche Äste von drei, sechs und zehn Zentimetern Breite mit konstanter Geschwindigkeit zu überqueren - zunächst bei 20, dann bei 10 und zuletzt bei 30 Grad Celsius Raumtemperatur. Auf Videoaufzeichnungen überprüften sie anschließend die Geschwindigkeit, die Haltung und das Gleichgewicht.


vollständigen Bericht auf Wissenschaft Online lesen
 
Tierschützer gegen Reptilien-Börse PDF Drucken E-Mail
Die Rolinski Reptilienbörse macht am Sonntag im Titus-Forum im Nordwestzentrum Halt. Von 10 bis 15 Uhr wird dann wieder von der Vogelspinne bis zur Tigerpython alles angeboten, was kriecht. Der Eintritt kostet 6 Euro. Kritik setzt es derweil an der Veranstaltung von der Tierrechtsorganisation PETA-Deutschland: Exotische Tiere haben in Privathänden nichts zu suchen.

Der Verein spricht von einem schwungvollen Handel mit Wildtieren. Deutschland gehöre zu den größten Absatzmärkten für Wildtiere. Auch die Gefahren, die von ausgesetzten oder entlaufenen, teils sehr giftigen Tieren ausgehen, nehmen rapide zu. Hessen habe als erstes Bundesland reagiert und im Oktober 2007 ein Gesetz erlassen, das die Haltung gefährlicher exotischer Tiere verbietet.

vollständiger Artikel auf Frankfurter Neue Presse
 
Das Comeback der Suppenschildkröte PDF Drucken E-Mail

Von Seefahrern als Proviant geschätzt, von der Haute Cuisine zur Suppeneinlage degradiert: Jahrhundertelang haben Menschen der Grünen Meeresschildkröte nachgestellt. Jetzt melden Artenschützer eine erstaunliche Entwicklung bei den Beständen der Meeresreptilien.

Vor gut 500 Jahren muss die Welt für die Grüne Meeresschildkröte noch in Ordnung gewesen sein. Da hatte man die bis zu fünf Zentner schweren Reptilien noch nicht zu Suppenschildkröten degradiert. Christoph Kolumbus stieß nach seiner vierten Atlantik-Überquerung im Jahr 1503 auf Horden der Tiere. An den heutigen Kaiman-Inseln vorbeisegelnd, staunte der Italiener in spanischen Diensten über "ein Meer voller Schildkröten".

vollständiger Artikel auf Spiegel.de
 
Reptilien-Pflaster soll Operationswunden verkleben PDF Drucken E-Mail
Wunden nach einer Operation werden gemeinhin mit Nadel und Faden zugenäht. In Zukunft könnte ein spezieller Klebstoff aus der Tierwelt diese recht aufwendige Methode ersetzen. Wissenschaftler der Universität Basel und des Massachusetts Institute of Technology in den USA haben sich Geckos zum Vorbild genommen, die dank ihrer feinbehaarten Zehen selbst glatte vertikale Wände erklettern oder kopfüber an einer Decke entlanggehen können. Nach diesem «Gecko-Prinzip» entwickelten die Forscher ein Klebeband, das bald Anwendung in Operationssälen finden könnte, wie die Universität Basel mitteilt.

Wunden nach einer Operation werden gemeinhin mit Nadel und Faden zugenäht. In Zukunft könnte ein spezieller Klebstoff aus der Tierwelt diese recht aufwendige Methode ersetzen.

Wissenschaftler der Universität Basel und des Massachusetts Institute of Technology in den USA haben sich Geckos zum Vorbild genommen, die dank ihrer feinbehaarten Zehen selbst glatte vertikale Wände erklettern oder kopfüber an einer Decke entlanggehen können. Nach diesem «Gecko-Prinzip» entwickelten die Forscher ein Klebeband, das bald Anwendung in Operationssälen finden könnte, wie die Universität Basel mitteilt.

Geckos haben Zehen, die mit Milliarden feinster speziell geformter Härchen ausgestattet sind. Eine Kombination von Reibung und Anhaftung hält die Echse auf einer Oberfläche fest, erlaubt es ihr gleichzeitig aber auch, sich schnell darauf fortzubewegen.

Dieses Prinzip versuchten die Forscher mit künstlichen Oberflächen nachzuahmen. Ziel war es, eine Art Klebeband herzustellen, das nicht mittels eines Klebstoffs sondern mit dem Gecko-Prinzip zusammenhält. In Zusammenarbeit mit dem Massachusetts General Hospital gelang es, eine solche Gecko-Oberfläche zu entwickeln, die auch im Kontakt mit Wasser kleben bleibt. Die Wissenschaftler fabrizierten mit Hilfe lithographischer Methoden Oberflächen mit kleinsten flachen Spitzen, die dann mit einem klebeverstärkenden Zuckerpolymer bedeckt wurden. Auch auf tierischem Gewebe blieb diese entwickelte Oberfläche haften.

Laut den Forschern ist damit der Schritt zum Einsatz beim Menschen nicht mehr weit. Dass das Klebeband bald Einzug in den Operationssaal hält, sei auch deshalb wahrscheinlich, weil es biologisch abbaubar sei.

 
Echsen fressender Höllenfrosch entdeckt PDF Drucken E-Mail
Auf Madagaskar haben Paläontologen das Fossil eines riesenhaften Frosches entdeckt. Der „Beelzebufo” oder der „Frosch aus der Hölle“ getaufte Fleischfresser war Zeitgenosse der Dinosaurier und mehr als doppelt so groß wie seine größten heute lebenden Verwandten. Der jetzt in der Fachzeitschrift „Proceedings of the Academy of Science“ (PNAS) veröffentlichte Fund wirft zudem ein neues Licht auf die Plattentektonik zu dieser Zeit.

Den vollständigen Artikel ist auf scinexx verfügbar.
 
TIER.TV bringt das erste Fernsehmagazin für Freunde der Vivaristik PDF Drucken E-Mail

"Aquaristik-Fachmagazin" ab März 2008 monatlich bei Deutschlands erstem Tierfernsehsender

Die Bewohner von Süß- und Meerwasseraquarien, Terrarien und Gartenteichen sind die Stars des neuen Fernsehmagazins, das am 28. März 2008 um 16 Uhr erstmals auf TIER.TV zu sehen sein wird. Mit Reportagen, Studiogästen und faszinierenden Bildern wird die Welt der Fische, Reptilien und Gliederfüßer populär, fachlich fundiert und fernsehgerecht aufbereitet. Diplom Biologe Dr. Hans-Joachim Herrmann, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift "Aquaristik-Fachmagazin", die am 01. April 2008 in ihrer 200. Printausgabe erscheint, moderiert das monatliche Fernsehmagazin.

TIER.TV-Geschäftsführerin Simoné Debour freut sich, dass "wir mit Dr. Herrmann einen der renommiertesten Köpfe auf dem Gebiet der Vivaristik gewinnen konnten". Dr. Hans-Joachim Herrmann, der sich auch als Autor zahlreicher Fachbücher einen Namen gemacht hat, hebt hervor, "dass es an der Zeit war, dass die Vivaristik, die so viele Menschen in Deutschland begeistert, bei TIER.TV nun auch eine Heimat und festen Platz im deutschen Fernsehen erhält - übrigens weltweit das einzige Fernsehformat zu diesem Thema."

Die Startsendung mit dem Titel "Unterwassergärten" wurde auf der Heimtiermesse in Hannover aufgezeichnet, wo das erste Championat der schönsten Pflanzenaquarien in Deutschland stattfand. Weitere Themensendungen über Kampffische, Koizucht und Anemonenfische folgen. TIER.TV ist frei empfangbar in allen digitalen Kabelnetzen und über Astra digital. Alle Sendungen stehen auch auf der Website des Senders www.tier.tv als Videostream zur Verfügung.

Pressemeldung der UNITED SCREEN ENTERTAINMENT GmbH

 

 
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